Was ist Coaching?

Vielleicht haben Sie sich gerade wieder über Ihren Chef geärgert oder haben das Gefühl, dass „es so einfach nicht weitergehen kann“. Dann kann für Sie ein Coaching eine Möglichkeit sein, Dinge in Ihrem Leben zu verändern.

Coaching dient – anders als in einer psychotherapeutischen Behandlung – der Persönlichkeitsentwicklung und -reflektion. Hierbei stehen die Fähigkeiten und Ressoucen des Einzelnen im Vordergrund. Es geht nicht darum, Tipps zu geben oder die angeblich „perfekte Lösung“ zu präsentieren, sondern das Gegenüber darin zu befähigen, eine eigene Lösung für den Konflikt oder die Herausforderung zu finden. Der Coach dient dabei als neutrales Gegenüber, der Denkanstöße gibt oder Schwierigkeiten aufzeigt, um Sie darin zu befähigen, das für Sie Richtige zu tun.

Coaching besteht aus mehreren Phasen. Zunächst geht es darum, sich einen Überblick über den Anlass für das Coaching sowie über Sie als Person zu machen, um dann im Anschluss die Hintergründe für das Problem zu verstehen. Das Wissen über die Hintergründe dient dazu, Änderungen im Verhalten oder auch in den inneren Einstellungen oder Haltungen gemeinsam mit Ihnen zu erarbeiten, um eine bestmögliche Lösung zu erarbeiten.

Coaching-Schwerpunkte:

Frauen in Führungspositionen
In der Regel sind, je höher die Karriereleiter reicht, Frauen eher eine Seltenheit denn eine Selbstverständlichkeit. Nicht selten besteht der Spagat zwischen Beruf/Karriere und Familie. Dies kann für Sie als Führungskraft eine besondere Herausforderung darstellen. Ein Coaching kann dabei helfen

  • Das eigene Führungsverhalten zu reflektieren und zu stärken
  • Konflikte souverän zu meistern
  • Geschlechtsspezifische Rollen(-Klischees) zu verstehen und damit umzugehen
  • Die eigene Karriere zu planen
  • Ein souveränes Auftreten und Präsentieren zu erlernen oder zu festigen
  • Ein passendes Zeitmanagement zu etablieren
Akademiker-Coaching
Für Akademiker wird es immer schwieriger, die hohen Anforderungen der Uni-Karriere und das Privatleben befriedigend zu vereinigen. Gleichzeitig soll geforscht, publiziert, gelehrt und im Falle der Medizin noch Patienten versorgt werden. Dabei gibt es häufig ganz „eigene Spielregeln“ an der Uni. Ein Coaching kann hier helfen

  • Eigene Prioritäten zu setzen
  • Sein eigenes Profil zu schärfen
  • Konflikte konstruktiv anzugehen und zu lösen
  • Sich auf Herausforderungen wie Präsentationen, Vorträge und Vorlesungen vorzubereiten